Dies ist ein Verfahren zur Bestimmung des Mineralisierungs- und Demineralisierungszustandes von Knochen, mit dessen Hilfe sich das Risiko zukünftiger Knochenbrüche bestimmen lässt. Diese Diagnostik ermöglicht über medikamentöse, physiotherapeutische aber auch ernährungsberatende Maßnahmen den Demineralisierungsprozess zu stoppen und so einer osteoporotischen Fraktur entgegenzuwirken. Hier liegt der Vorteil der Osteodensitometrie: Durch frühzeitiges Erkennen des Knochenmassenverlustes sinkt das Frakturrisiko und damit auch die gesundheitsökonomischen Kosten, wohingegen die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessert werden kann.
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